Mit Einführung der DRG wurde in Deutschland ein grundlegend neues Abrechnungssystem für Krankenhäuser etabliert.
Die Krankenkassen zahlen nicht mehr pro Tag für belegte Betten, sondern nur noch für Fallgruppen, die sich aus einzelnen Diagnosen und Leistungsschlüsseln nach dem System der Diagnosis Related Groups (DRG) zusammensetzen.
Diese Fallgruppen dienen nicht der medizinischen Unterscheidung. Die Differenzierung erfolgt letztendlich aufgrund des ökonomischen Aufwandes (Behandlungskosten).
Gemäß unserem Leitsatz "Aktiv für Ihre Gesundheit" steht der Mensch, seine Pflege und seine Genesung im Mittelpunkt unseres Handelns.
Ein optimaler Behandlungsablauf ist deshalb unser Ziel und dient den Mitarbeitern und unseren Patienten.
Die berufsgruppenübergreifende Zusammenarbeit dient der Behandlungssteuerung und Erlösoptimierung. Die Dokumentation und Kodierung der erbrachten Leistung ist eine Darstellung des Aufwandes. Letztendlich bildet sich jeder Mitarbeiter der im Behandlungsablauf eingebunden war, leistungsbezogen in einer DRG ab.
Angesichts der komplexen Strukturen und des stetig zunehmenden Dokumentationsaufwands wird es für Ärztinnen und Ärzte immer schwieriger, neben ihren ärztlichen Aufgaben auch den administrativen Anforderungen gerecht zu werden.
Die Mitarbeiter/-innen der Klinikassistenz kennen die erlösrelevanten Bedingungen des DRG-Systems und sind Ansprechpartner für Ärzte und Pflege.
Ansprechpartnerin

Manuela Ruppel
Tel.: 06621 / 88 922716
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