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Whiteboard für Klinikum-Ausbildung: GLS spendet Interaktiven Bildschirm

Ins „Digitale Zeitalter“ gewechselt ist das Lehrinstitut des Klinikums in Bad Hersfeld:
Das erste von angestrebten vier „Whiteboards“ wurde jetzt in den Unterricht integriert. Der moderne interaktive Bildschirm ersetzt die klassische Tafel mit Kreide, die aufs Altenteil wandert.

Ermöglicht hat diesen Wechsel vom „Analog-Zeitalter“ in die Moderne das heimische Logistik-Unternehmen GLS. Der Vorstandsvorsitzende und Mitbegründer von GLS, Rico Back, stiftete den rund 7.500 Euro teuren interaktiven Bildschirm dem Klinikum, wofür Erste Kreisbeigeordnete Elke Künholz und Verwaltungsdirektor Heino Stange zusammen mit Schulleiter Peter Renner und Ausbilderin Renate Storm herzlich dankten.

Jennifer Lepiorz, Julian Kersten, Yasmin Rudolph und hinten (von links) Renate Storm, Peter Renner, Rico Back, Elke Künholz und Heino Stange vor der neuen elektronischen "Tafel"

Rund 150 Auszubildende hat das Klinikum derzeit; ein hoher Anteil bei rund 1.450 Beschäftigten insgesamt. Etwa 1.000 Mitarbeiter beschäftigt GLS in Neuenstein, berichtete Back, davon gut 150 IT-Spezialisten. Sein in Amsterdam ansässiges Unternehmen erreicht gut 1,9 Milliarden Umsatz pro Jahr; im Klinikum sind es immerhin 100 Millionen, wie Stange berichtete.

Mit dem neuen „Whiteboard“, eine elektronische, an einen Computer angeschlossene „Tafel“ mit Beamer-Projektion, die es ermöglicht, einen Computer mit all seinen Funktionen und für alle sichtbar einzusetzen und mit einem batterie- und kabellosen Stift zu steuern, eröffnen sich neue Möglichkeiten für die Unterrichtsgestaltung und das Lernen mit elektronischer Unterstützung.  

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