Unsere Angebote

  • Fachärztliche und Testpsychologische Diagnostik
  • Medikamentöse Behandlung
  • Einzel und Gruppentherapie
  • PMR (Progressive Muskelrelaxtion )
  • Psychoedukative Gruppen
  • Kognitives Training
  • Lebenspraktisches Training, wie Kochen und Backen
  • Akupunktur nach NADA
  • Gesunde Ernährung
  • Genussgruppe
  • Entspannung
  • Gemeinsames Frühstück
  • Morgenrunde
  • Ergotherapie
  • Bewegungstherapie
  • Kunsttherapie
  • Unterstützung durch den Sozialdienst

Therapeutisches Angebot im Einzelnen

Die einzelnen therapeutischen Elemente dienen in erster Linie der Förderung des Selbstvertrauens, der Kontakt- und Auseinandersetzungsfähigkeit und der Veränderung dysfunktionalen Verhaltens und Denkens. Sie sollen die Patienten ferner dabei unterstützen, den krankheitsbedingten Rückzug in kleinen Schritten zu überwinden. Wichtig ist dabei, daß in diesem Zusammenhang Aktivitäten genutzt werden, die sich problemlos in den Alltag der Patienten übertragen lassen, wenn sie die Klinik verlassen. Zunehmend kommen auch spezifische Therapiebausteine zum Einsatz, die sich aus der Verhaltenstherapie herleiten und die im Co–Therapiesystem umgesetzt werden. 

Kurzfristig
Medizinische Therapie. Die sonstige Behandlung hat eher unterstützenden Charakter.

Mittelfristig
Es steht Verhaltensänderung und die Klärung von Perspektiven im Vordergrund,ggf Anpassung an veränderte Leistungsfähigkeit und die Klärung von Perspektiven, z. B. die Frage der Unterstützung bei der Wiederaufnahme der Arbeit und bei Problemen an der Arbeitsstelle, ggf. auch die Vermittlung in die Tagesstätte, Werkstatt  oder auch in ein beschütztes/ betreutes Wohnen. 

Patienten mit Primärerkrankung und Suchtkomplikationen
Hier wird die Integration in ein stationsübergreifendes Suchttherapieprogramm in Verbindung mit Kontaktaufnahme zu den Suchtberatungsstellen der Diakonie vorgenommen.

Wesentliches Medium der Behandlung ist die Begegnung mit dem Patienten in verschiedenen Kontexten. Die Mitarbeiter initiieren vor ihrem professionellen Hintergrund Aktivitäten, die ihn zu einer differenzierten Selbstwahrnehmung verhelfen und ein adäquates Handeln im Alltag ermöglichen. Hier ist in erster Linie die medizinisch/pflegerisch–psychiatrische und psychologische Diagnostik zu nennen, weiter die allgemeinmedizinische Grundversorgung und die indikationsspezifische Medikation in Verbindung mit spezifischen Therapieverfahren.