Station und Ambulanz
Derzeit können wir unsere PatientInnen auf zwei Stationen in insgesamt 38 voll- und sieben tagesklinischen Betten behandeln.
In einer prästationären Phase klären wir durch ein persönliches Vorgespräch mit einem Mitglied des Leitungsteams die Indikation und den Aufnahmemodus sowie einen vorläufigen Aufnahmezeitpunkt. Meist besteht eine Wartezeit von mehreren Wochen.
Die Vorstellung und später auch die Aufnahme zur Behandlung bedürfen einer ärztlichen Einweisung (Hausarzt, ärztlicher Psychotherapeut oder Psychiater).
Brücke zwischen ambulanter und stationärer Versorgung
Zum 01. Juli 2026 nimmt die neue Psychosomatische Institutsambulanz (PSIA) offiziell ihren Betrieb auf. Die PSIA übernimmt eine zentrale Funktion im Versorgungssystem: Sie dient als Schnittstelle zwischen ambulanter Behandlung und stationären bzw. teilstationären Angeboten.

